Wie Sie Ihr Schreibaby
verstehen und beruhigen

Wie Sie Ihr Schreibaby 
verstehen und beruhigen - Entlastung für Eltern – 
Beruhigung für`s Baby Entlastung für Eltern –
Beruhigung für`s Baby

Hardcover
191 Seiten
4-fbg. Fotos und Abb.

D: EUR 14,95
A: EUR 15,40
CH: SFR
ISBN: 978-3-934333-40-6



Das Buch

Was sagt mein Baby, wenn es schreit?
Dieses Buch hilft allen Eltern, ihr Baby zu verstehen und mit ihm ins Gespräch zu kommen.
Sie erfahren auch, wie sie erkennen können, ob ihr Kind ein Schreibaby ist und was sie tun können, um das Schreien auf ein erträgliches Maß zu reduzieren.
Darüber hinaus gibt es etliche Tipps für einen harmonischen Start ins Leben.

Kein Baby schreit, um seine Eltern zu ärgern. Und Babys schreien nicht nur, wenn sie Hunger haben. Deshalb reicht es auch nicht, ein Baby immer nur durch Füttern zu beruhigen.
Wenn Ihr Baby also schreit, will es Ihnen mitteilen, dass irgendetwas nicht in Ordnung ist. Und Sie müssen herausfinden, warum Ihr Baby schreit. Die Frage ist: „Was sagt mir mein Baby, wenn es schreit?".

Lesen Sie, was Ihr Kinder- und Jugendarzt alles für Sie und Ihr Schreibaby tun kann – und welche Spezialberatungsstellen es in Ihrer Nähe gibt.


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Die Autoren

Dr. Joachim Bensel, Vater einer Tochter, Verhaltensbiologe, ist Mitinhaber der Forschungsgruppe Verhaltensbiologie des Menschen (FVM).
Joachim Bensel erforscht Probleme der kindlichen Verhaltensentwicklung und erprobt Lösungsansätze. Sein Schwerpunkt liegt bei chronischer Unruhe im Säuglingsalter.
Er ist Autor diverser Veröffentlichungen zu diesem Thema. Seit 1993 betreibt er Forschungen auf dem Gebiet des Säuglingsschreiens und ist Leiter der „Freiburger Säuglingsstudie".

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Stimmen zu diesem Buch

„Jetzt weiß ich, dass Nico mich nicht ärgern will, wenn er schreit. Allein das macht es schon leichter, mit dem Schreien zurechtzukommen."
„Endlich ist mir klar geworden, dass ich als Mutter nicht hilflos bin, wenn Lena schreit."
„Ein schreiendes Baby bedeutet immer Stress. Aber seit ich das Schreien besser einordnen kann, verstehe ich mein Baby besser. Und das macht alles viel leichter."
„Seit ich weiß, dass mein Baby mich nicht ärgern will, sondern meine Hilfe und meine Nähe braucht, bin ich nicht mehr so genervt. Ich habe das Gefühl, mein Baby spürt das und es tut ihm gut."
„Am Anfang waren Brust und Fläschchen die einzigen Beruhigungsmittel. Inzwischen habe ich dazugelernt und kann viel besser auf mein Kind eingehen."
„Es tut gut zu wissen, dass das extreme Schreien in der Regel nach drei Monaten nachlässt."

(Eltern-Stimmen)


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